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Egger Holzwerke und RCG verlängern ihre Zusammenarbeit

Die RCG hat die Kooperation mit dem Holzwerkstoffhersteller Egger verlängert
© Foto: David Payr/ÖBB

Durch die Vertragsverlängerung bis 2024 und die Anschaffung neuer Waggons wollen die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) und der Holzwerkstoffhersteller Egger weiter CO2 einsparen.


Datum:
11.06.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Wien. Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) und der Holzwerkstoffhersteller Egger haben ihre Zusammenarbeit bis 2024 verlängert. Mit den Leimtransporten auf der Schiene für die österreichischen Egger Werke können jährlich mehr als 3500 Lkw-Fahrten vermieden und damit mehr als 700 Tonnen CO2 eingespart werden. „Damit leisten die beiden Unternehmen nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen auch dazu bei, die österreichischen und damit auch die europäischen Klimaschutzziele zu erreichen“, heißt es dazu seitens der ÖBB. 

In den nächsten drei Jahren sollen rund 90.000 Tonnen Leim und chemische Rohstoffe zur Spanplattenerzeugung an die Produktionsstandorte in Niederösterreich und Tirol des führenden Holzwerkstoffherstellers und Zulieferers für die Möbelindustrie auf der Schiene transportiert werden.

Neues Wagenmaterial

Das Familienunternehmen Egger, mit Sitz in Sankt Johann in Tirol, und RCG setzen künftig auf ein neues Waggonkonzept bei der Abwicklung der Transporte. Die teilweise über 30 Jahre alten Waggons werden künftig Schritt für Schritt durch neue, modernere Kesselwagen ersetzt. Die ersten acht Test-Waggons sind seit 2018 in Betrieb, derzeit folgen die nächsten sieben – bis hin zu einem kompletten Austausch der Altbauwagen.

Die neuen Waggons verfügen über eine Gaspendelleitung sowie über ein tieferliegendes Bodenventil und einen Knick im Kessel, wodurch es möglich wird, die Wagen mit einem Transportvolumen von 66 bis 68 Tonnen vom Boden aus zu bedienen und dabei komplett zu entleeren. (ms)

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