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Daimler Truck und Toyota wollen Lkw-Geschäft in Asien zusammenlegen

Daimler Truck Schriftzug
Daimler Truck tut sich mit Mitsubishi Fuso, Hino und Toyota Motor Corporation zusammen
© Foto: picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod

Daimler Truck, MFTBC, Hino und Toyota wollen kooperieren, um auf dem Weg zur CO2-Neutralität voranzuschreiten und die Mobilität einer prosperierenden Gesellschaft sicherzustellen. So steht es in einer unterschriebenen Absichtserklärung.


Datum:
30.05.2023
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit:
2 min
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Daimler Truck und Toyota Motor Corporation haben zusammen mit ihren jeweiligen Konzerngesellschaften Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation und Hino Motors eine rechtlich nicht bindende Absichtserklärung  über den beabsichtigten Zusammenschluss der Geschäftsaktivitäten von MFTBC und Hino geschlossen. Bei der geplanten Transaktion würden die Geschäftsaktivitäten von MFTBC und Hino in einer Holdinggesellschaft gebündelt, deren Aktien im Prime Market an der Börse Tokio notiert werden sollen, wie die Konzern bekannt gaben. Die neue Gesellschaft soll Zugang zu DTs Technologie für schwere Nutzfahrzeuge haben. Die beabsichtigte Transaktion verfolge das strategische Ziel, mit Unterstützung starker Aktionäre die Fähigkeiten von MFTBC und Hino zu bündeln, um die Transformation der Nutzfahrzeugindustrie voranzutreiben.

Die Beteiligungen von DT und TMC an der neuen Gesellschaft sollen gleich hoch sein, wobei ein erheblicher Anteil von externen Aktionären gehalten werden soll. Außerdem haben TMC und DT vereinbart, das globale Kooperationspotenzial zu untersuchen, um die Entwicklung und Produktion von emissionsfreien Technologien zu beschleunigen, einschließlich des Bereichs Wasserstoff.

Die Transaktion steht nach Angaben der Unternehmen unter dem Vorbehalt, dass sich die beteiligten Parteien auf rechtsverbindliche endgültige Vereinbarungen einigen, die jeweiligen Vorstände diese Vereinbarungen genehmigen, die Hauptversammlung von Hino zustimmt und die Genehmigungen der zuständigen Behörden (einschließlich Kartellfreigabe) vorliegen. Die Parteien beabsichtigen, die endgültigen Verträge im ersten Quartal des Jahres 2024 zu unterzeichnen und die Transaktion bis Ende 2024 abzuschließen.

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