Hannover. Mit der brandneuen „T-Serie“ (Tiger) präsentiert der chinesische Flurförderzeughersteller EP eine neue Reihe von verbrennungsmotorisch angetriebenen Frontstaplern für Lasten zwischen 1,5 und 3,5 Tonnen. „Die Geräte sind preiswert, dafür muss der Käufer Abstriche bei Ergonomie und Design machen“, sagt Thomas Reichhardt von Reichhardt Industriefahrzeuge, der die EP-Stapler in Deutschland vertreibt. Die Stärke der Geräte sei die „simple Technik“, die ohne große Elektronik auskomme und so auch ohne Laptop gewartet und eingestellt werden könne. Die Preise liegen je nach Modell und Ausstattung zwischen 15.000 und 35.000 Euro. Wer noch auf der Messe kauft, zahlt für das Einstiegsmodell 13.333 Euro. Die Treibgasmotoren kommen von Mazda. Bei den Diesel-Aggregaten können die Kunden zwischen japanischer Motorentechnik von Nissan oder einem chinesischen Euro-3-Motor wählen. Letzterer macht das Fahrzeug im Schnitt um 1500 Euro billiger als die Nissan-Maschine. Die T-Modelle sind, so EP-President John He, die Premiumgeräte des Unternehmens. Auf den Tiger gibt es laut Reichhardt drei Jahre Garantie, die Wartungsintervalle liegen bei 400 Betriebsstunden.
CeMAT 2008: Chinas Tiger kommen
Der chinesische Stapelbauer EP präsentiert auf der Weltleitmesse für Intralogistik mit seiner T-Serie einen neuen Low-Cost-Stapler. Die Geräte stapeln bis zu 3,5 Tonnen und werden von Verbrennungsmotoren angetrieben.