Die Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg fordert ein energischeres Vorgehen der Behörden gegen illegale Beschäftigung in der Branche. Auf der Mitgliederversammlung der Innung sagte der Vorsitzende, Michael Eichen, derzeit würden 15 bis 20 Prozent der gewerblichen Güterbeförderungen unter Verstoß gegen Gesetze abgewickelt. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution kündigen die Mitglieder an, Ermittlungen der Behörden gegen schwarze Schafe durch eigene Recherchen zu unterstützen, um die Ahndung derartiger Verstöße zu beschleunigen. (vr/jök)
Berlin-Brandenburger Gewerbe sagt illegalen Wettbewerbern den Kampf an
Fuhrgewerbe-Innung: Bis zu 20 Prozent der Güterbeförderungen verstoßen gegen Gesetze