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Bericht aus Berlin: Herkulesaufgabe

Stellten in Berlin die neue Studie vor (von links): Enak Ferlemann (parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Sigrid Nikutta (Vorstandsvorsitzende DB Cargo) und Joachim Berends (VDV-Vizepräsident)
© Foto: Bildschön/ VD

Ein neues Gutachten schlägt der neuen Bundesregierung ein 100-Tage-Programm vor. Darin werden möglichst schnell Maßnahmen zur Verlagerung von Transporten auf die Schiene empfohlen. Nur so seien die Klimaziele im Verkehr erreichbar.

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Das Thema Klimawandel ist alles andere als neu und auch in der Güterverkehrsbranche ein Dauerbrenner. Aber: Die bisherigen Erfolge sind bescheiden. Vor allem das steigende Güterverkehrswachstum verhindert, dass die CO2-Emissionen wie gefordert reduziert werden.

Herkulesaufgabe für den Verkehrssektor

Und trotzdem: Die Vorgaben der Politik gelten unverändert. Laut dem Klimaschutzgesetz des Bundes muss der Verkehrssektor seine Emissionen bis 2030 drastisch reduzieren. 48 Prozent weniger im Vergleich zum Jahr 2019 oder in CO2-Tonnen ausgedrückt: 79 Millionen. Dazu muss auch der Güterverkehrssektor einen Beitrag leisten - trotz eines weiter steigenden Wachstums.

Kann das gelingen, und wenn ja, wie? Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, das sich mit dieser Frage befasst. Die Autoren vom Beratungsunternehmen Roland Berger kommen zu dem Ergebnis…

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