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ADAC hält Umweltzonen für Fehlschlag

Laut ADAC gibt es keine relevanten Untschiede zwischen Städten mit und ohne Umweltzonen
© Foto: ddp/Nigel Treblin

Die Nachrüstung der Fahrzeuge mit Rußpartikelfiltern soll den Ausstoß von Stickoxiden sogar erhöht haben


Datum:
13.12.2010
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Berlin. Die Einführung von Umweltzonen haben nach Einschätzung des ADAC nicht zur Verbesserung der Luft in den Großstädten geführt. Tests hätten keine relevanten Unterschiede zwischen Städten mit und ohne Umweltzonen ergeben, sagte ADAC-Präsident Peter Meyer der "Welt am Sonntag".

Die Nachrüstung alter Busse und LKW mit Rußpartikelfiltern hat dem Bericht zufolge sogar den Ausstoß von Stickoxiden erhöht. In Berlin habe die Belastung mit Feinstaub an einzelnen Stellen im Vergleich zum Vorjahr zugenommen, obwohl nur noch saubere Fahrzeuge mit grüner Plakette in die Umweltzone einfahren dürften.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Einführung einer neuen Plakette in blauer Farbe. Es genüge nicht, nur die Feinstaubbelastung der Innenstädte zu reduzieren, sagte DUH-Chef Jürgen Resch der "Welt am Sonntag". "Jetzt muss der Ausstoß von Stickoxiden drastisch gesenkt werden." Der ADAC und der FDP-Verkehrsexperte Patrick Döring lehnten den DUH-Vorstoß ab. (dpa)

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