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2030 soll mehr als ein Drittel der LKW elektrisch unterwegs sein

Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität verlangt einen schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur
© Foto: an Woitas / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance

Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität verlangt einen schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur.


Datum:
29.06.2021
Autor:
Stefanie Schuhmacher
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Berlin. Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) fordert, dass 2030 über ein Drittel der LKW-Wegstrecken elektrisch gefahren werden. Für PKW wie LKW sei dabei der schnelle und stetige Ausbau von Ladeinfrastruktur bedeutend. Das geht aus dem aktuellen Bericht „Wege für mehr Klimaschutz im Verkehr“ der NPM hervor. Deutschlandweit werde entlang der internationalen Logistik-Routen eine flächendeckende Schnellladeinfrastruktur für E-LKW benötigt, heißt es darin.

Ausbau der Schiene

Auch die Schiene soll laut NPM durch Streckenausbau und -elektrifizierung sowie Digitalisierung gestärkt werden. So scheint der Plattform ein Ausbau des Anteils elektrifizierter Strecken von heute 61 Prozent auf mehr als 70 Prozent bis 2030 notwendig und machbar. Die Politik sei in der Verantwortung, die Weichen so zu stellen, dass der Verkehrssektor in Deutschland entlang eines nachhaltigen Innovationspfads gestaltet, Mobilitätsbedürfnisse sozial gerecht und ökologisch verträglich befriedigt werden, der Standort gestärkt und eine Marktführerschaft bei innovativen klimaschonenden Mobilitätslösungen ermöglicht werde.

Die Arbeitsgemeinschaft 1, die den Bericht verfasst hat, setzt sich unter anderem aus Umwelt- und Industrieverbänden, Gewerkschaft und Verbraucherverbänden, Interessengruppen für Fahrrad-, Schienen- und Fahrzeugverkehr als auch Vertretungen der Wirtschaft sowie von Logistik, ÖPNV, Ländern und Kommunen zusammen. Die Arbeiten wurden durch verschiedene unabhängige Gutachter und Gutachterinnen unterstützt. (ms)

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