Rettungsgasse Wüst

Geschäftsführer Matthias Schork vor dem Pinguin-Motiv auf einem Lkw der Spedition

©Spedition Wüst

Spedition Wüst wirbt mit Pinguin-Motiv für Rettungsgassen

Auf mehrspurigen Autobahnen ist bei Stau eine Rettungsgasse zu bilden – nicht immer klappt das. Die Spedition Wüst macht mit einem lustigen Bild auf das wichtige Thema aufmerksam.

Fürth. Mit einem Pinguin-Bild auf dem Heck der eigenen Lkw will die Spedition Wüst auf witzige Art Verkehrsteilnehmer daran erinnern, bei Stau auf mehrspurigen Autobahnen eine Rettungsgasse zu bilden. Der Text „Bei Stau: Rettungsgasse bilden!“ soll dabei helfen, das Ganze in den richtigen Kontext einzuordnen.

Den Wunsch, für Rettungsgassen zu werben, hatte Matthias Schork, Chef des Unternehmens, nach einem Erlebnis. Auf dem Weg zu einem Geschäftstermin stand er im Stau und die Rettungsgasse bildete sich nicht wie gesetzlich vorgeschrieben. Als sich ein Rettungswagen mit Blaulicht näherte, fehlte der nötige Platz und die Sanitäter hatten alle Mühe, sich einen Weg durch die Fahrzeuge zu bahnen. Als der Rettungswagen durch war, versuchten einige Fahrzeuge, ihm zu folgen. „Beinahe hätte es deshalb noch einmal gekracht“, sagt Schork, der sich von dem Aufruf eine breite Akzeptanz bei Verkehrsteilnehmern erhofft. „Damit verpacken wir eine ernste Botschaft in eine lustige Ansprache“.

In der Vergangenheit gab es bereits mehrere tierische Motiv auf den Fahrzeugen der Spedition. Ein Chamäleon steht etwa für die Anpassungsfähigkeit bei kontraktlogistischen Dienstleistungen und ein Pelikan als Langstreckenflieger symbolisiert den Fernverkehr. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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Lkw-Landverkehr & Stückgut, Verkehrssicherheit


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