Gleise

In Italien gibt es zwei neue Nord-Süd-Verbindungen

©Stefan Sauer/dpa/picture-alliance

Schienengüterverkehr: Italien stärkt Nord-Süd-Verbindungen

In Italien eröffnen zwei neue Verbindungen neue Möglichkeiten, Güter auf dem Schienenweg in Nord-Süd-Richtung zu transportieren.

Bari. Das Transportunternehmen Smet, die Logistikgruppe Mercitalia und der Paletten-Pooling-Anbieter Chep wollen die italienischen Nord-Süd-Verbindungen im Schienengütertransport stärken. Gemeinsam haben sie mit Verbindungen zwischen Catania und Bologna sowie Bari und Verona zwei neue Strecken eingerichtet.

Die eine Verbindung zwischen Catania und Bologna ist als Teststrecke bereits im Jahr 2020 eingeführt worden. Sie ermöglicht den nahezu nahtlosen Transport von Gütern per Schiene – mit Ausnahme einer kurzen Verschiffung per Fähre über die als „Stretto di Messina“ bekannte Meerenge zwischen Messina und dem Festland von Kalabrien. Der Testbetrieb dieser Strecke ist beendet, die Verbindung zehnmal wöchentlich garantiert. Auf der zweiten Strecke zwischen Bari und Verona gibt es hingegen aktuell acht wöchentliche Verbindungen. (nja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special RAILCARGO & KV.

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