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Nachfolgeregelung: Zusammenarbeit mit Start-ups kann eine Lösung sein

Wer noch keinen Nachfolger für sein Unternehmen gefunden hat, dem kann die Kooperation mit Start-ups weiterhelfen 
© Foto: Bojan/stock.adobe.com

Für viele Unternehmer rückt der Zeitpunkt des Ruhestands immer näher. Aber: bei vielen bleibt eine Frage noch ungeklärt – wer übernimmt die Nachfolge? Eine Lösung könnte eine Kooperation mit Start-ups sein.


Datum:
29.07.2021
Autor:
Ines Rietzler
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Wenn für Unternehmer der Ruhestand naht, stellt sich oft die Frage der Nachfolge. Bleibt diese ungeklärt, droht der Verlust eines über Jahrzehnte angesammelten Erfahrungs- und Wissensschatzes.

Ewiges Verwalten des Ist-Zustandes bringt zahlreiche Unternehmer in eine Situation, die nicht gewollt, aber hausgemacht ist – es fehlt die Nachfolgeregelung. Wer sein Unternehmen auch in Zukunft in guten Händen wissen will, sollte über kurz oder lang einen Nachfolger finden. Die Wahl sollte wohl überlegt sein, sagt Gerold Wolfarth, Geschäftsführer der bk Group, die Beratung und Consulting-Leistungen zu diesen Themen anbietet: „Die Nachfolge ist eine komplexe und emotionale Angelegenheit. Die Erfahrung zeigt, dass eine zu späte Behandlung der Thematik zu Komplikationen im Betrieb führt und das auf Kosten der Mitarbeiter.“ Unternehmer dürften sich nicht aus der Verantwortung ziehen, Handeln laute die Devise. Der Mittelstand müsse aufwachen, sonst liefen wir Gefahr von internationalen Wettbewerbern abgehängt zu werden.

Nachfolge-Notstand durch Kooperation mit Start-ups vermeiden

Eine Lösung wäre die stärkere Kooperation von KMU und Start-ups – das bringt Innovation und Weitblick in die Wirtschaft. Außerdem profitieren auch die Jungunternehmer von den gewachsenen Beziehungen. Eine Win-win-Situation, ist sich Gerold Wolfarth sicher.

Mehr zum Thema Nachfolge und wie die Bundesregierung Unternehmen fördert, um einen Nachfolge-Notstand zu verhindern, erfahren VR-Abonnenten hier.

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