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Kennen Sie Ihren Reifendruck? Kosten sparen mit findigen Helfern im Fuhrpark

Speditionen sparen mit dem Reifemanagement Kosten ein
© Foto: de Rooy/Ventech

Unternehmen, die sich um ihre Reifen professionell kümmern, profitieren von diesem Engagement an der Zapfsäule und auf den täglichen Touren – welche Erfahrungen Transporteure mit Reifenkontrollsystemen gemacht haben


Datum:
07.06.2011
3 Kommentare

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München. Im Wettstreit für eine bessere Verbrauchsbilanz erhöhen die Spediteure den Druck auch auf ihre Reifen. So setzt beispielsweise der niederländische Fahrzeugtransporteur G.M. De Rooy & Zonen aus Son seit einigen Monaten für die automatische Reifenkontrolle das Pneuscan-Systems der Ventech GmbH aus Marl ein. Mittlerweile liegt der Durchschnittsdruck in der Flotte (gut 450 Fahrzeuge) gut einen bar höher als zuvor und damit immer öfter im ökonomischen Bereich. „Die Vorteile des besseren Rollverhaltens der Reifen für den Spritverbrauch der Trucks steht außer Frage", sagt der in der Spedition für den Einkauf verantwortliche Marcel Jacobs.

Auf einen anderen Helfer setzt die Bellersheim-Unternehmensgruppe aus Neitersen, die sich einer aus den USA stammenden Idee bedient, um den Luftdruck der Pneus im Blick zu haben: Seit wenigen Wochen vertreibt die Lifetime Technologies GmbH aus Ismaning diesen speziellen Luftdrucksensor mit einer LED-Leuchte (Preis: rund 20 Euro). Dieser Winzling wird auf das Ventil geschraubt und wacht fortan über die Druckverhältnisse. Entweicht eine vorgegebene Menge an Luft, leuchtet die Diode. Nicht nur Werkstattleiter Thomas Bay hofft, dass nun den Chauffeuren beim morgendlichen Gang um ihren LKW das Blinken auffällt und „sie gar nicht drum herumkommen, den Luftdruck zu prüfen", wie Bay erklärt. Welche weiteren Ideen die Transporteure haben, um mit dem Reifenmanagement Kostenvorteile zu erzielen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der VerkehrsRundschau Ausgabe 22, welche am 4.6.2011 erscheint. (rs) 

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KOMMENTARE


Nahverkehrskutscher

07.06.2011 - 17:26 Uhr

Das ist doch eine tolle Idee. Vorallem wenn man Abfahrtskontrolle macht. Tagsüber ist man gefahren und stellt ihn abends ab. Morgen fällt das dann kaum auf, das er nachts Luft verloren hat, weil man bei einer Firma irgendwo sich was reingefahren hat.


Hager, Henri

09.06.2011 - 17:23 Uhr

Warum soll man nur den Reifendruck im Auge behalten? Es gibt doch ein System welches sowohl den Druck als auch den Abrieb des Reifens, die Profiltiefe und die Achslast in einem Messvorgang kontrolliert!Durch das Abriebbild erkennt man frühzeitig eventuelle Mängel an der Spureinstellung etc und die Profiltiefe und Achslast sind doch erheblich wichtige Informationen für Fahrer und Unternehmer.So können doch frühzeitig Schäden vermieden und die Strassen sicherer gemacht werden.


Michael

28.11.2011 - 18:12 Uhr

In der Reifendruckkontrolle steckt mehr Sparpotenzial, als man sich vorstellen kann: Bis zu 20% mehr Laufleistung, bis zu 5% Treibstoffeinsparung macht bei 100000 km Laufleistung im Jahr bis zu 2000 Euro - pro Zug!Die Sparpotenzial-Analyse für den eigenen Truck kann man ganz einfach via Internet anfordern... Google hilft.


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