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RSA-Talke eröffnet Gefahrstofflager in Dubai

Eröffnung des neuen Gefahrstofflagers (v.l.): Kirit C. Mehta, Director at RSA, Alfred Talke, Group Managing Director Talke, Armin Talke, Managing Director Talke, Ajay I. Shah, CEO und Gründer von RSA Logistics, DWC Executive Chairman Khalifa Al Zaffin, Abhishek Ajay Shah, Director at RSA and RSA-Talke, Richard Heath, Talke Regional Director Middle East & Asia and Director at RSA-Talke
© Foto: Talke

Das Joint-Venture zwischen Talke und dem in Dubai angesiedelten Lo-gistikunternehmen RSA hat ein neues Gefahrstofflager in Betrieb genommen


Datum:
12.02.2014
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Dubai. Das Chemielogistik-Joint Venture RSA-Talke hat in Dubai ein Gefahrstoff-Palettenlager in Betrieb genommen. Das 19.000 Stellplätze große Lager befindet sich in der Handelszone Dubai World Central (DWC). Das 140 Quadratkilometer große Areal erstreckt sich rund um den neuen Al Maktoum International Airport. Der neue Lagerstandort besitzt eine direkte Anbindung an den Großflughafen Al Maktoum und den Tiefseehafen von Jebel Ali.

Das neu eröffnete Gefahrstoff-Palettenlager entspricht laut Talke strengen Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätsstandards, u.a. den Vorgaben der US-amerikanischen National Fire Protection Association (NFPA) und den EU-Richtlinien zum Explosionsschutz gemäß Atex.

Das Lager ist für Stoffe der Klassen 3, 4, 5, 6, 8 und 9 zugelassen. Es besteht aus sieben voneinander abgeschlossenen Kammern, von denen vier eine Temperaturführung bei konstanten 22 Grad Celsius aufweisen.

„Sowohl die Produktion als auch der Im- und Export von Spezialchemikalien gewinnt hier in der Golfregion immer mehr an Bedeutung“, erklärt Richard Heath, Direktor Middle East & Asia von Talke und Direktor bei RSA-Talke.

Gleichzeitig plant das Joint Venture des Chemielogistikers Talke und dem in Dubai beheimateten Logistikdienstleister RSA ein weiteres Großprojekt: In Jebel Ali, der weltgrößten Freihandelszone, entsteht ein integriertes Gefahrstoff-Containerterminal.

Das Lager wird komplett auf das Handling von Flüssigchemikalien in ISO-Tankcontainern zugeschnitten und soll eine Kapazität von 1800 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) bieten.

Zu den dort angebotenen integrierten Logistiklösungen für Flüssigchemikalien zählen neben der Lagerung auch Wartung, Reparatur und Reinigung der Tankcontainer sowie unterschiedliche Ab- und Umfüllanlagen. Das Containerlager ergänzt das jetzt eröffnete Palettenlager und ist wie dieses für Gefahrstoffe der Klassen 3, 4, 5, 6, 8 und 9 zugelassen. (diwi)

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