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Rostocker Fischereihafen: Neuer Liegeplatz für 3,5 Millionen Euro

Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen investiert mit einem neuen Liegeplatz in die Zukunft
© Foto: dpa-Zentralbild/picture-alliance

Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist deutlich kleiner als der benachbarte Seehafen. Dennoch zählt er zur ersten Riege der Häfen in Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem neuen Liegeplatz wird in die Zukunft investiert.


Datum:
21.09.2017
Autor:
Julia Thomsen
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Rostock. Im Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist der neue Liegeplatz 27 offiziell freigegeben worden. Dafür seien innerhalb der einjährigen Bauzeit rund 3,5 Millionen Euro investiert worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Mit einem jährlichen Güterumschlag von mehr als einer Million Tonnen zählt der Hafen zur ersten Riege der Häfen in Mecklenburg-Vorpommern. Dominiert wird der Umschlag von den Hauptgütern Rundholz und Düngemittel. Jährlich werden durchschnittlich 550 Frachtschiffe abgefertigt.

Güterumschlag über die Kaikante nimmt an Bedeutung zu

Gleichzeitig zählt der Fracht- und Fischereihafen zu den größeren maritimen Gewerbegebieten in Mecklenburg-Vorpommern. Wie Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD) sagte, sei der neue Liegeplatz eine wichtige Investition in die Zukunft des Hafens, da der Güterumschlag über die Kaikante weiter an Bedeutung zunehme. „Damit ist nun der letzte verfügbare Platz, den es im Hafen für einen weiteren Schiffsumschlagplatz gab, auch genutzt.“

Für Hafenchef Steffen Knispel ist der gezielte und kontinuierliche Ausbau der Hafeninfrastruktur eine „entscheidende strategische Aufgabe“. Der Hafen werde dadurch wettbewerbsfähiger und attraktiver für Investoren. „Aktuell sind auf dem circa 60 Hektar großen Industrieareal etwa 150 Firmen angesiedelt“, so Knispel. (dpa)

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