Winnenden. Reinigungsspezialist Kärcher präsentiert die neuen Aufsitz-Kehrsaugmaschinen KM 105/100 R und KM 105/110 R zur Reinigung von Lagerhallen oder dem Speditionshof. Das Modell KM 105/100 R ist ein Tiefentleerer. Die beiden Schmutzcontainer mit einem Aufnahmevolumen von jeweils 50 Litern werden nach hinten herausgezogen und manuell entleert. Eine komfortablere Alternative ist die Hochentleerer-Version KM 105/110 R mit einem 110 Liter großen Behälter, der elektro-hydraulisch ausgekippt wird.
Die Putzhelfer verfügen unter anderem über einen hydraulischen Frontantrieb, der die Geräte laut Hersteller gut manövrierbar macht. Sie können fast auf der Stelle drehen und so in zwei Meter breiten Gängen wenden. Ausgerüstet mit einem optionalen Kehrsichelbesen zwischen Hauptkehrwalze und Seitenbesen lasse sich Schmutz auch bei engen Kurvenfahrten, beispielsweise beim Auskehren von Ecken, vollständig aufnehmen.
Für einen Mobilitätszuwachs sorgt ein neues Antriebskonzept: Die Maschinen besitzen in allen Ausführungen mit Verbrennungsmotor ein bivalentes Leistungssystem. Dieses unterstützt an Steigungen den Verbrennungsmotor mit zusätzlicher elektrischer Leistung. (sv)
Bei beiden Maschinen sitzt die Kehrwalze direkt auf der Hinterachse. Dadurch behält sie bei der Überwindung von Anstiegen oder Bodenunebenheiten den Bodenkontakt, der Kehrkasten kann nicht aufsitzen und dadurch beschädigt werden. Der Walzendruck kann in drei Stufen eingestellt werden, wobei die Maschine automatisch mit der Eco-Efficiency-Stufe startet, die für die Unterhaltsreinigung ausreichend ist. (sv)