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Craiss übernimmt Werksversorgung von Automobilzulieferer

Standortleiter Marco Koltermann und seine Stellvertreterin Viktoria Tewes
© Foto: Craiss Generation Logistik

Craiss Generation Logistik ist für die Werksversorgung eines Industriebetriebs in Kleinenberg verantwortlich, es ist das dritte Werk des Kunden aus der Automotive-Branche, das der Logistiker versorgt.


Datum:
20.08.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Mühlacker/Kleinenberg. Das Unternehmen Craiss Generation Logistik ist seit Juli für die Werksversorgung eines Bestandskunden aus der Automotive-Industrie in Nordrhein-Westfalen verantwortlich. Produziert werden am Standort in Kleinenberg Bauteile für die Weiterverarbeitung in Motorenwerken. Aufgabe von Craiss als Logistikdienstleister ist es, den Wareneingang, die Lagerhaltung und Value Added Services sowie die Beschaffungs- und Entsorgungsprozesse bedarfsgerecht sicherzustellen. Zuvor hatte der Automobilzulieferer dies selbst erledigt. Mit dem Neuauftrag versorgt Craiss bereits das dritte Werk des Kunden.

„Die erneute Verpflichtung durch unseren jahrelangen Partner ist ein toller Beweis für die sehr gute Zusammenarbeit sowie für unsere Expertise in der Produktionsversorgung“, sagt Marco Koltermann, Leiter des neuen Standortes Kleinenberg bei Craiss Generation Logistik. Bereits seit 16 Jahren erfüllt der baden-württembergische Kontraktlogistiker die Produktionsversorgung des Automobiltechnikers in dessen Werken im oberpfälzischen Schwandorf sowie im ostwestfälischen Warburg.

Sommerpause für Personalschulung nutzen

Im Werk in Kleinenberg kümmert sich das 16-köpfige Team von Craiss auf 1.500 Quadratmetern Logistikfläche um den Wareneingang, das Bestandsmanagement, das brandschutzbedingte Umpacken bestimmter Artikel von Kartons in Kunststoffbehälter, die bedarfsgerechte Produktionsversorgung per Stapler, die Entsorgung des Leerguts sowie die Wiedereinlagerung der produzierten Vorkühler vor dem Endtransport zu weiterverarbeitenden Werken. Diesen übernimmt der Automobilzulieferer weiterhin selbst.

Ab Anfang September rechnet Koltermann mit einem Umschlag von rund 100 Großladungsträgern und 1200 bis 1400 Kleinladungsträgern pro Tag. Die Zeit der sommerlichen Produktionsdrosselung nutze man für Personalschulungen. „Die Übertragung der Versorgungsverantwortung verlief nahtlos ohne Überschneidungszeit. Wir nutzen das Sommerloch also, um im kalten Wasser, in das wir gesprungen sind, schwimmen zu lernen“, sagte Koltermann. (tb)

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