DB Schenker Büro

Besonderes Augenmerk legt Schenker auf das Thema Umwelt (Symbolbild)

©Rolf Vennenbernd/dpa/picture-alliance

DB Schenker baut Niederlassung in Klagenfurt aus

Das Logistikunternehmen investiert fünf Millionen Euro in eine neue Halle samt Photovoltaik-Anlage und Fernwärmeanschluss. Damit werden auch neue Arbeitsplätze am Standort geschaffen.

Klagenfurt. Fünf Millionen Euro investiert DB Schenker in den Vollausbau seiner Niederlassung in Klagenfurt: Soeben erfolgte der feierliche Spatenstich für die Errichtung einer neuen Logistikhalle, die Energieeffizienz und Umweltschutz Rechnung tragen soll. Gleichzeitig wird die Kapazität für sechs Arbeitsplätze geschaffen.

Die Halle hat eine Gesamtfläche von mehr als 4900 Quadratmetern und bietet neben einem Mezzanin mit 530 Quadratmetern auch ein Gefahrenstofflager mit 650 Quadratmetern. Damit vergrößert der Logistikexperte seine Fläche am Standort Klagenfurt auf mehr als 7500 Quadratmeter.

Umweltschutz im Zentrum

Besonderes Augenmerk legt Schenker auf das Thema Umwelt. So wird auf dem Dach des Lagers eine Photovoltaik-Anlage mit 180 Kilowatt-Peak zur Stromerzeugung errichtetet. Deren Fertigstellung soll bis Februar 2022 erfolgen. Außerdem wird der Standort auch an das Fernwärmenetz der Stadt Klagenfurt angeschlossen, womit Schenker auch nachhaltig zur CO2-Reduktion beitragen will.

„Mit dieser Investition bekennen wir uns zum Standort Kärnten und zeigen, dass wir auch in herausfordernden Zeiten ein starker und verlässlicher Partner für unsere Kunden sind“, sagte Alexander Winter, CEO von DB Schenker in Österreich und Südosteuropa. „Der Vollausbau des Terminals ermöglicht es uns, rasch und effizient auf die Bedürfnisse der Kärntner Unternehmen einzugehen und ihnen den bestmöglichen Service zu bieten sowie gleichzeitig ressourcenschonend zu handeln.“ (ms)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special ÖSTERREICH.

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