Chaindson

Wenn es Unternehmen am betriebswissenschaftlichen Know-how fehlt, können Unternehmensberater helfen

©Chaindson

Bund übernimmt Kosten für Corona-Beratung

4000 Euro macht das Bundeswirtschaftsministerium für kleine und mittelständische Unternehmen locker, wenn sie in der Corona-Krise eine betriebswirtschaftliche Beratung in Anspruch nehmen.

Berlin. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ab sofort Beratungen für Unternehmen, die vom Coronavirus betroffen sind. Wie das Ministerium am Freitag mitteilte, können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler eine professionelle Unternehmensberatung bis zu einem Wert von 4000 Euro in Anspruch nehmen – ohne einen Eigenanteil leisten zu müssen. Diese verbesserten Förderkonditionen des Programms namens „Förderung unternehmerischen Know-hows“ gelten ab sofort bis Ende 2020.

„Uns erreichen täglich hunderte Anrufe gerade von kleinen und mittleren Unternehmen, die mit Auftragsrückgängen konfrontiert sind. Viele dieser Unternehmen benötigen Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen Fragen“, erklärt der Mittelstandsbeauftragte Thomas Bareiß den Vorstoß. Die Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen und sich wieder wettbewerbsfähig aufzustellen, heißt es vom Bundeswirtschaftsministerium. Dieses Modul ergänzt die finanziellen Instrumente, die die Bundesregierung in der vorigen Woche beschlossen hat.

Nähere Informationen zu dem Förderprogramm finden Sie hier auf der Seite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special FÖRDERPROGRAMME TRANSPORT UND LOGISTIK.

1000px 588px

Förderprogramme Transport und Logistik, Unternehmensführung Transport, Spedition & Logistik, Corona Epidemien & Seuchen – Transport und Logistik


WEITERLESEN: