IDS Fahrer

Für Fahrer ist kein Homeoffice möglich - IDS will das Fahrpersonal trotzdem schützen

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IDS führt kontaktlose Zustellung ein

Um die Fahrer vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, verzichtet die Stückgutspedition zum Beispiel auf die Unterschrift auf dem Scanner.

Aschaffenburg. Die IDS Logistik will Sendungen ab sofort kontaktlos zustellen. Wie die Stückgutkooperation am Dienstag mitteilt, sollen Fahrer die Ware am bisher üblichen Platz des Empfängers abstellen. Statt auf dem Scanner zu unterschreiben, soll der Empfänger dann auf dem Packstück oder Adresslabel unterschreiben. Der Fahrer setzt auf dem Scanner den Status „Ware abgestellt“ und wird von der Scanner-Software aufgefordert, ein Foto von dem unterschriebenen Label und eines von der abgestellten Sendung zu machen. Status und Fotos sind dann im IDS Track & Trace einsehbar. Dabei soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt werden.

Mit der Maßnahme will IDS Empfänger, das Fahrpersonal und auch die Umschlagmitarbeiter vor der Ansteckung mit Covid-19 schützen. Die Regel soll zunächst bis Ende April gelten.

„Wir, insbesondere unsere Fahrer im Nah- und Fernverkehr wie auch die Mitarbeiter im Umschlag tun alles dafür, dass Desinfektionsmittel, Toilettenpapier, Notstromaggregate, Lebensmittel und vieles mehr wie gewohnt bei unseren Kunden ankommen, auch in diesen schwierigen Zeiten“, erklärt Michael Bargl, Geschäftsführer der IDS Logistik.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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