Stuttgart/Bremen. Wer am Wochenende wegen des Bahnstreiks daheimbleiben muss, verbringt die plötzlich gewonnene Zeit vermutlich vor dem Fernsehen oder im Internet. „Die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr hoch, dass man sich in so einer Situation vor den Fernseher setzt“, sagte Freizeitforscher Rainer Hartmann von der Hochschule Bremen am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Auch andere Medien wie das Internet seien an solchen Tagen besonders hoch im Kurs.
Andere bleiben einfach im Haus, faulenzen oder widmen sich der Familie. Zusatzzeit werde auch gerne zum Shoppen genutzt. Am unwahrscheinlichsten sei der Gang in ein Museum. (dpa)