Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland hat im April einen neuen Tiefstand erreicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kamen 506 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, das waren 14 Prozent weniger als vor einem Jahr. Damit wurde der niedrigste April-Stand seit Einführung der Statistik 1953 erreicht. Die Zahl der Verletzten sank um acht Prozent auf rund 37.000. Dagegen stieg die Zahl der Unfälle leicht um 0,9 Prozent auf rund 185.000 an. In den ersten vier Monaten dieses Jahres verringerte sich die Zahl der Verkehrstoten um 15 Prozent auf 1941. Am stärksten war der Rückgang in Bayern (minus 88 Verkehrstote) und Niedersachsen (minus 65). (vr/dpa)
Zahl der Verkehrstoten im April auf neuem Tiefstand
Die Unfallhäufigkeit nahm leicht zu