Bonn. Bei zwei DHL-Tochterfirmen sind Beschäftigte an mehreren Orten in Deutschland am heutigen Montag vorübergehend in Warnstreiks getreten. Sie folgten damit einem Aufruf der Gewerkschaft ver.di, die mit den Maßnahmen Druck bei den laufenden Tarifverhandlungen machen will. Es geht um die beiden Lagerhaltungs- und Versandunternehmen DHL Home Delivery GmbH und Fulfilment Plus GmbH mit insgesamt rund 1400 Beschäftigten. Ver.di fordert für die Beschäftigten der Post- Töchter sechs Prozent mehr Geld.(dpa/ak)
Warnstreiks bei DHL-Tochterfirmen
Bei zwei DHL-Tochterfirmen sind Beschäftigte an mehreren Orten in Deutschland am heutigen Montag vorübergehend in Warnstreiks getreten.