Houston/USA. Mit Hilfe des RFID-Trackingsystems lokalisiert und bearbeitet Gulf States Toyota pro Jahr über 190.000 Fahrzeuge. Nach der Implementierung der aktiven RFID-Chips sanken die Arbeitskosten und der Workflow wurde deutlich effizienter. Gulf States stellte auch sicher, dass die Bearbeitungsschritte gemäß den Händlervorschriften erledigt werden. Der Technologie- und Beratungskonzern IBM war für das Projektmanagement verantwortlich. Dies beinhaltete auch die Beratung beim Verzahnen von Geschäftsprozessen mit dem Echtzeit-Lokalisierungssystem des IT-Unternehmens WhereNet. Warum der US-Autodistributor Gulf States Toyota mit den aktiven RFID-Chips gut fährt, lesen Sie in der aktuellen Oktober-Ausgabe (10/05) des logistischen Wirtschaftsmagazins LOGISTIK inside. (Heft online bestellen – hier clicken) Telefonische Bestellung unter: 01 80 5 / 26 26 18 (bundesweit nur 0,12 Euro pro Minute).
Thema der Woche: RFID in der US-Autodistribution
Die bisweilen langwierige Suche nach den zu bearbeitenden Fahrzeugen gehört bei Gulf States Toyota der Vergangenheit an. Der Distributor, der in Diensten von 145 Toyota-Händlern steht, nutzt an seinem Standort Houston (Texas) ein aktives RFID-Trackingsystem.