München. ist nicht gleich Osteuropa. Zwischen Oder und Ural und Ostsee und Schwarzem Meer haben sich die Volkswirtschaften unterschiedlich stark entwickelt. Eine aktuelle Studie der TU Berlin im Auftrag des Hamburger Immobilienentwicklers Garbe deckt die Verschiedenheiten der Regionen bezüglich ihrer Eignung als Logistikstandorte auf. „Betrachtet man Osteuropa, so ist nach den Ergebnissen der Untersuchung das größte Wirtschaftswachstum in Rumänien, Serbien und der Slowakei zu erwarten“, sagt Professor Frank Straube. Die Gründe für das erwartete Wachstum in den drei Ländern müssten jedoch differenziert betrachtet werden. In Rumänien spreche einerseits ein hoher Grad an Deregulierung, andererseits die Privatisierung wirtschaftlicher Strukturen für ein hohes Wachstum. Weitere Ergebnisse der Studie erläutert das Fach- und Wirtschaftsmagazin LOGISTIK inside in seiner aktuellen Oktober-Ausgabe (10/08). (ak) Heft online bestellen – hier klicken: http://www.logistik-inside.de/cms/689692 Telefonische Bestellung unter: 0180 / 500 92 91 (bundesweit nur 0,14 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz/Mobilfunk abweichend).
Thema der Woche: Logistikimmobilien in Osteuropa
Eine aktuelle Studie der TU Berlin im Auftrag des Immobilienentwicklers Garbe analysiert die Unterschiede in der Wirtschafts- und Verkehrsinfrastruktur osteuropäischer Länder