München. Frostige Zeiten für Tiefkühllogistiker: Erstmals zeigt die Marktentwicklung einen negativen Trend – und der Wettbewerbsdruck nimmt weiter zu. Die Lagerkapazitäten verlagern sich gegenwärtig in Richtung Industrie und Handel. Mit durchschnittlich knapp 79 Prozent lag der Auslastungsgrad der gewerblichen Kühlhäuser (-18 Grad Celsius und kälter) in Deutschland im vergangenen Jahr fast vier Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Der Verband Deutscher Kühlhäuser und Kühllogistikunternehmen e.V. (VDKL), Bonn, rät deshalb seinen Mitgliedern, sich noch stärker auf spezifische Kundenwünsche auszurichten und in standardisierte Prozessabläufe zu investieren. Wer derzeit die Topplayer bei den Dienstleistern für die Kühl- und Tiekühllogistik in Deutschland sind, lesen Sie in der September-Ausgabe (09/04) von LOGISTIK inside. (Heft online bestellen - hier clicken) Telefonische Bestellung unter: 01 80 5 / 26 26 18 (bundesweit nur 0,12 Euro pro Minute).
Thema der Woche: Kühllogistik-Markt
Für Dienstleister im Kühl- und Frischebereich wird es eng. Konkurrenz kommt aus Industrie und Handel. Komplettangebote sollen das Outsourcing wieder interessanter machen.