Nach einer Phase starken Wachstums stellt sich System Alliance Europe (SAE) strategisch neu auf. Statt weiterer Expansion rückt die vertiefte Zusammenarbeit der mittlerweile 54 Mitgliedsunternehmen in 33 Ländern in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Qualität und Zuverlässigkeit der europaweiten Stückgut- und Ladungsverkehre bis 2030 deutlich zu steigern. Zentrale Grundlage dafür ist die neue IT- und Datenplattform, die einheitliche Prozesse und mehr Transparenz ermöglicht. SAE-Vorstandsvorsitzender Tassilo Schneider erklärt im Gespräch, warum der Verbund auf Vernetzung statt Größe setzt – und welche Chancen er für die Allianz im europäischen Logistikmarkt sieht.
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