Paris. Wie es in einer Mitteilung der Unternehmen heißt, soll die Renault Nissan Purchasing Organization (RNPO) künftig auch Logistikdienstleistungen, Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeugteile für einkaufen. Damit entfallen rund 70 Prozent des Beschaffungsvolumens auf die RPNO. Als Grund für die Ausweitung nennen die Beteiligten die in der Vergangenheit erzielten Erfolge. Bislang hatten die Logistikdienstleister mit den beiden Automobilherstellern getrennt verhandelt und zusammen gearbeitet.
Renault und Nissan kaufen Logistik gemeinsam ein
Die Autobauer Renault und Nissan wollen das Volumen der von ihrer gemeinschaftlich betriebenen Beschaffungsorganisation getätigten Einkäufe um 43 Prozent auf 28 Milliarden Euro erhöhen.