Wien. Zum 1. Oktober hat Express-Interfracht, die Speditions-Tochter von Rail Cargo Austria (RCA), Raabersped voll integrieren. Damit habe man einen wichtigen strategischen Partner an Bord geholt, stellt Friedrich Macher fest. „Express-Interfracht festigt damit seine Position in Mittel- und Südosteuropa“, freut sich der RCA-Vorstandsdirektor. Raabersped wurde 1972 von der österreich-ungarischen Raaberbahn als Tochtergesellschaft zur Abwicklung von Containertransporten gegründet und agiert seit 1983 als Speditionsunternehmen. Nach der Privatisierung der Raabersped stieg RCA im Jahr 2001 als Gesellschafter ein und ist bereits seit dem vergangenen Juli alleiniger Eigentümer. Bereits vor 20 Jahren eröffnete Raabersped eine Niederlassung in Wien. Nach der Privatisierung stieß das Unternehmen mit Hauptsitz in Budapest in das Spitzenfeld der südosteuropäischen Speditionen vor. Durch die jetzt geplante Verschmelzung erhofft man sich eine weitere Stärkung der Position in diesen Märkten. Im Zuge der Fusion werden alle bisherigen Mitarbeiter übernommen. (rv)
Rail Cargo Austria integriert Raabersped
Ungarisches Spedition wird in der Speditionstochter Express-Interfracht aufgehen