Die von der Bundesregierung beschlossene weitere Einschränkung des Briefmonopols der Deutschen Post ist vom privaten Berliner Konkurrenten PIN AG als völlig unzureichend kritisiert worden. Die von 2003 an geltende Exklusivlizenz der mehrheitlich bundeseigenen Post nur noch für Briefe unter 100 Gramm bringe überhaupt nichts, sagte PIN-Gründer und -Aufsichtsratschef Bernd Klapproth. Das Geld werde mit Briefsendungen unter 50 Gramm verdient. Die Öffnung des Briefmarktes sei bisher eine Lachnummer. (vr/dpa)
Post-Konkurrent PIN AG nennt bisherige Markt-Öffnung "Lachnummer"
Geld wird mit Briefsendungen unter 50 Gramm verdient