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Pamyra weitet Angebot auf Europa aus

Das Führungsteam von Pamyra: Steven Qual, Felix Wiegand und Lasse Landt
© Foto: Pamyra

Die Vergleichs- und Buchungsplattform des Leipziger Logistik-Startups ist umfassend erneuert worden. Künftig ist es auch möglich, europaweite Transporte abzuwickeln.


Datum:
08.05.2019
Autor:
Stefanie Nonnenmann
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Leipzig. Das Leipziger Logistik-Startup Pamyra hat seine Vergleichs- und Buchungsplattform für die Transportbranche  umfassend überarbeitet. Ab sofort haben Versender nun auch die Möglichkeit, Logistikdienstleistungen von Deutschland in andere EU-Staaten und zurück zu vergleichen und zu buchen. Bisher war das Angebot auf Deutschland beschränkt. Versendet werden können über die aufgeführten Speditionen sehr große Pakete, Paletten, Stückgut sowie Teil- und Komplettladungen. Dabei schwanken die Transportpreise der Speditionen laut Pamyra je nach Tag, Auslastung und Nachfrage um bis zu 32 Prozent. 

„Das Ziel für die nächsten Monate ist es, Pamyra an zahlreiche Fremdsysteme anzubinden und uns damit fest in der Branche zu verankern“, sagt Felix Wiegand, Gründer von Pamyra.de. Der Relaunch der Plattform ermögliche es nun auch, wichtige Dokumente für den Transport von Gütern hochzuladen. Speditionen können verschiedenste Nachweise, die ihre Eigenschaft als Spedition oder Beförderer von zum Beispiel Gefahrguttransport nachweisen, hochladen. Absender erhalten durch die neue Funktion Einblicke darüber, ob die jeweilige Spedition über die notwendigen Lizenzen verfügt.

Auch eine Factoring-Lösung gehört ab sofort zum Angebot. Dazu wurde ein externer Finanzdienstleister zur Rechnungsvorfinanzierung eingebunden, um das Ausfallrisiko für Partnerspeditionen, die Transporte über die Plattform anbieten, zu senken.

Erst am Jahresanfang hatte Pamyra seine Seed-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen und einen siebenstelligen Betrag an Kapital eingesammelt. Unter Seed-Finanzierung ist eine Art Finanzspritze zu verstehen, um einem jungen Unternehmen finanziell auf die Beine zu helfen. (sno)

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