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Neuer Bahnchef im Südwesten will Investitionen steigern

Fricke, Konzernbevollmächtigter für Baden-Württemberg, will die jährlichen Investitionen von 800 Millionen steigern


Datum:
19.01.2011
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Stuttgart. Eckart Fricke, der neue Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für das Land Baden-Württemberg, will die jährlichen Investitionen von rund 800 Millionen Euro im Land steigern. "Ich werde alles tun, dieses Niveau in den nächsten Jahren zu halten und nach Möglichkeit auszubauen", sagte Eckart Fricke am Dienstag in Stuttgart. Der Vater dreier Kinder ist nun offiziell in sein Amt eingeführt worden. Fricke hat zum 1. Januar 2011 das Amt von Werner Klingberg übernommen, der seine Stelle der Bahn zufolge aus persönlichen Gründen aufgegeben hatte.

Bahnchef Rüdiger Grube lobte Fricke als "echten Eisenbahner", der jede Ecke, jede Tasche und jede Schublade des Unternehmens gut kenne. Der 54-Jährige war im Unternehmen bereits als Bauleiter, Planer und Netzdesigner tätig. Er hat der Bahn zufolge die Strategie Netz 21 als Leiter der Netzkonzeption maßgeblich vorangetrieben. Ziel dieser Strategie ist, das Streckennetz der Bahn effektiver zu nutzen. Teil davon ist das Bahnprojekt Stuttgart 21. Fricke bringe das richtige Rüstzeug mit, um Stuttgart 21 erfolgreich zu Ende zu bringen.

Fricke ist als Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn in Baden-Württemberg unter anderem für etwa 18.400 Mitarbeiter und 1100 Auszubildende verantwortlich. Zudem ist er der Bahn zufolge für rund 3400 Kilometer Streckennetz, 9000 Weichen, 1500 Bahnübergänge und 700 Bahnhöfe zuständig. (dpa)

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