München. Die Erhöhung der LKW-Maut zum 1. Januar 2009 ist beschlossene Sache. Je nach eingesetztem Fahrzeugtyp müssen Spediteure und Fuhrunternehmer ab dem kommenden Jahr deshalb mit Mehrbelastungen von mindestens 40 bis über 80 Prozent pro gefahrenem Kilometer rechnen. Betroffen sind vor allem kleinere Unternehmen, die von der großen Kostenwelle wie von einer Lawine heimgesucht werden. Andere Unternehmen haben bereits Vorsorge getroffen und hoffen, die zusätzlichen Belastungen durch neue Geschäftsstrategien abfangen zu können. Die VerkehrsRundschau möchte Ihre Meinung wissen! Wie reagieren Sie auf den drohenden Kostendruck? Mit welchen Vorsorgemaßnahmen in Ihrem Unternehmen hoffen Sie, die zusätzliche Last abzufangen? Setzen Sie auf die gezielte Vermeidung von Leerfahrten? Legen Sie Fahrzeuge still? Oder planen Sie eine andere Vorgehensweise? Verraten Sie uns Ihre Spar-Strategien, indem Sie die Online-Kommentarfunktion zu diesem Artikel am Ende der Seite benutzen. Die interessantesten Zuschriften werden in der VerkehrsRundschau veröffentlicht. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Nach der Mautentscheidung: Wie reagieren Sie auf den steigenden Kostendruck?
Fahrzeugstilllegungen, Vermeidung von Leerfahrten oder harter Sparkurs: Wie gehen Sie mit den zu erwartenden Belastungen durch die Mauterhöhung um? Diskutieren Sie mit!