Mehr Tote und weniger Verletzte bei Unfällen auf Bayerns Straßen

23.03.2001 18:17 Uhr

Die meisten tödlichen Unfälle durch Jugendliche verursacht

Bei Unfällen auf Bayerns Straßen sind im vergangenen Jahr 1450 Menschen ums Leben gekommen. Das waren gut drei Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Verletzten ist dagegen erstmals seit drei Jahren wieder gefallen. Das geht aus dem Verkehrssicherheitsbericht 2000 hervor, den Innenminister Günther Beckstein (CSU) am Donnerstag im Bayerischen Landtag vorstellte. Insgesamt habe es im vergangenen Jahr 4,5 Prozent weniger Unfälle gegeben als 1999. An 40 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle seien Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren beteiligt, während ihr Anteil an der Bevölkerung nur 10 Prozent ausmache. (vr/dpa)

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