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Kuehne+Nagel verstärkt Präsenz in Afrika

Kuehne+Nagel baut Expansionspläne in Afrika aus
© Foto: Daniel Reinhardt/picture alliance/dpa-Zentralbild/dpa

Neuer „Leuchtturm“ in Durban leitet die 18 Büros des Unternehmens.


Datum:
07.01.2022
Autor:
Stefan May
Lesezeit: 
2 min
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Schindellegi. Der Logistiker Kuehne+Nagel mit Sitz in der Schweiz verstärkt seine Präsenz in Afrika. Mit der Expansion wird das Unternehmen in 18 Staaten präsent sein: Südafrika, Kenia, Uganda, Tansania, Ägypten, Angola, Namibia, Madagaskar, Zimbabwe, Swasiland, Mozambik, Mauritius, Botswana, Nigeria, Ghana, Elfenbeinküste, Senegal und Ruanda. Die Büros werden von einer neuen zentralen Stelle, einem „Kontrollturm“ in Durban in Südafrika, aus geleitet. Er fungiert als Single Point of Contact und integriertes Netzwerk für den gesamten Kontinent.

Bis Ende des ersten Quartals dieses Jahres will Kuehne+Nagel seine Präsenz mit einer weiteren Expansion in Afrika erneut stärken. Mit diesen Schritten möchte das Unternehmen seinen Kunden einen besseren Zugang zu afrikanischen Märkten bieten. Zudem will es afrikanischen Herstellern ermöglichen spezialisierte und industriespezifische Lösungen mit der steigenden Nachfrage in den Bereichen Pharma und Gesundheitswesen, verderbliche Ware, Notfall und Hilfe sowie Projektlogistik zu verbinden.

Wachsende, junge Bevölkerung

Das südlich der Sahara gelegene Afrika spiele eine signifikante Rolle im Welthandel, zumal dort mehr als eine Milliarde Menschen lebten, die Hälfte davon werde 2050 jünger als 25 Jahre sein, heißt es seitens des Unternehmens. Kuehne+Nagel ist seit Eröffnung seines ersten Büros in Johannesburg 1954 seit sieben Jahrzehnten in Afrika tätig. Sein Firmennetzwerk bietet für den Bedarf auf dem Kontinent den gesamten Umfang internationalen Services an: Luft, See, Straße und Kontraktlogistik.

„Afrika ist mit natürlichen Ressourcen und einer jungen unternehmerischen Bevölkerung gesegnet“, sagt Lee I’Ons, Präsident von Kuehne+Nagel Middle East and Africa. „Es ist an der Zeit, dieses Potenzial zu erschließen und wachsende Ökonomien zu schaffen.“ (ms)

 

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