Auf privates Kapital hofft die russische Regierung beim weiteren Straßenbau. Im jetzt beschlossenen Programm bis 2010 sind Sponsoren, die ihre Investitionen über gebührenpflichtige Verkehrswege verzinsen, ausdrücklich erwünscht. Dennoch bleibt Transportminister Sergej Frank skeptisch. Beim Vorstellen des Programms rechnete er kaum mit inländischen Geldgebern. (vr/jpd)
Kreml hofft auf Privatisierung im Straßenbau
Transportminister rechnet kaum mit inländischen Geldgebern