Jungheinrich machte 2005 gute Geschäfte mit Staplern

09.03.2006 14:31 Uhr

Der Staplerbauer Jungheinrich hat nach eigenen Angaben im abgelaufenen Geschäftsjahr den Wachstumskurs weiter fortgesetzt und sei gut in das Jahr 2006 gestartet.

Hamburger. Der Konzernumsatz liegt mit 1,6 Milliarden Euro um gut sieben Prozent über dem Niveau des Vorjahres (1,5 Milliarden Euro). Dazu beigetragen habe ein starkes viertes Quartal 2005 mit einem Umsatzplus von rund acht Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Das Marktvolumen weltweit für Flurförderzeuge sei 2005 um 6,4 Prozent auf 749.000 Fahrzeuge gewachsen. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich im abgelaufenen Jahr um 22 Prozent auf 107 Millionen Euro. Unter dem Strich blieben davon 62 Millionen Euro übrig. „Die bereits testierten wesentlichen Konzernkennzahlen für 2005 und die ersten Wochen des laufenden Jahres zeigen, dass unser Unternehmen auf einem sehr guten Weg ist“, so Cletus von Pichler, Vorsitzender des Vorstandes. Zudem teilte das Unternehmen mit, dass es die Aufarbeitung von gebrauchten Flurförderzeugen für den Konzern am Standort Dresden zentralisieren werde. Eine eigens gegründete Gesellschaft, die gebrauchte Stapler zum Wiederverkauf aufarbeiten soll, wird bereits in diesem Jahr aktiv.

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