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Iveco-Chef sieht Krise noch nicht ausgestanden

Iveco hat unter der Wirtschaftskrise massiv gelitten
© Foto: Sefrna

Rezession sei "einschneidend" gewesen / Umsatz 2009 drastisch geschrumpft


Datum:
22.09.2010
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Hannover. Der Lastwagenbauer Iveco sieht für die Nutzfahrzeugindustrie noch einen langen Weg zurück zu alter Stärke. Die Rezession sei "einschneidend" gewesen, sagte Iveco-Chef Paolo Monferino auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Zwar gebe es eine wirtschaftliche Erholung. Das Niveau der Vorkrisenjahre 2007 und 2008 werde aber nicht wieder so schnell erreicht werden. Die europäische Nutzfahrzeugindustrie sei noch nicht wieder auf den Füßen.

Der Umsatz der Fiat-Sparte war 2009 drastisch von 10,9 Milliarden Euro im Vorjahr auf 7,2 Milliarden Euro geschrumpft. Für dieses Jahr strebt Iveco einen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro an, im Jahr 2014 dann Erlöse von 12,1 Milliarden Euro. Wachstumstreiber soll vor allem der chinesische Markt sein.

Iveco ist künftig Teil der Fiat-Industriesparte, zusammen mit dem Land- und Baumaschinenhersteller Case New Holland. Die Aktionäre des italienischen Automobilherstellers Fiat hatten in der vergangenen Woche einer Aufspaltung des Konzerns zugestimmt. Danach wird das Automobilgeschäft künftig getrennt von der Industriesparte geführt. (dpa)

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