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Italienischer Straßentransport kurz vor dem Zusammenbruch

Der italienische Straßengüterverkehr kämpft mit massiven Problemen
© Foto: Jürgen Koch

Mittel- und Kleinbetriebe beklagen aggressiven Wettbewerb / Höhere Kosten lassen sich kaum an die Auftraggeber weitergeben


Datum:
14.12.2010
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Rom. "Der italienische Straßentransport ist einen Schritt vor dem Zusammenbruch." Das stellt die Vereinigung Assotir fest. Niemand kümmere sich um ihn, der Umsatz sinke, der Wettbewerb drücke die Preise, die Betriebskosten steigen. Dazu gehören unter anderem höhere Benzinpreise, Verteuerung der Versicherungen, Erhöhung der Mautgebühren.

Assotir hat von September bis November eine breit angelegte Untersuchung bei 4000 Unternehmen und mit 600 weiteren Telefoninterviews durchgeführt. "Das Gefühl einer andauernden, erdrückenden Krise ist vorherrschend", so Assotir. Auf der anderen Seite stellte sich eine Kluft zwischen den Wünschen der Unternehmen und der tatsächlichen Politik ihrer Organisationen heraus. Die vorwiegende Mittel- und Kleinbetriebe beklagen den inzwischen aggressiven Wettbewerb und die Unmöglichkeit, die erhöhten Kosten an die Auftraggeber weiterzugeben. Für Assotir besteht die Lösung in der Festlegung von Mindestpreisen. (rp) 

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