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Güterumschlag in NRW-Häfen legt zu

Der Hafen in Bonn hat beim Güterumschlag im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 am meisten zugelegt 
© Foto: ZB/euroluftbild.de/Klaus Göhring/dpa/picture alliance

Das Vor-Corona-Niveau wurde allerdings noch nicht erreicht. Einen kräftigen Zuwachs gab es beim Containerumschlag.


Datum:
23.09.2021
Autor:
Stephanie Noll
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Düsseldorf. In den Häfen am Rhein und an den Kanälen in Nordrhein-Westfalen werden wieder mehr Güter umgeschlagen. Insgesamt waren es von Januar bis Juni rund 56,9 Millionen Tonnen, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte. Das ist ein Plus von 6,4 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020.

Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019 ging der Güterumschlag aber um 4,4 Prozent zurück. Die stärkste Zunahme im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete der Hafen in Bonn, das stärkste Minus fuhr der Hafen Hille ein.

Einen kräftigen Zuwachs von 11,9 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 gab es beim Containerumschlag. Insgesamt wurden rund 585.000 TEU (Standardcontainer) auf- oder abgeladen.

Bei nahezu der Hälfte der im ersten Halbjahr 2021 von Binnenschiffen umgeschlagenen Güter handelte es sich um Erze, Steine, Erden und Ähnliches (16,4 Millionen Tonnen) sowie Kokerei- und Mineralölerzeugnisse (11,1 Millionen Tonnen).(dpa/sn)

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