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Geodis Wilson nimmt Röntgen-Frachtscanner in Betrieb

Geodis Wilson will künftig auf das Scannen der Luftfracht durch einen externen Servicepartner verzichten
© Foto: Geodis Wilson

Das Unternehmen hat einen sechsstelligen Betrag für die Sicherheitsscans im eigenen Haus investiert

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Hamburg. Geodis Wilson, ein Frachtmanagement-Anbieter der SNCF Geodis Gruppe, führt in Deutschland ab sofort Sicherheitsscans für Luftfrachtsendungen im eigenen Hause durch. Damit reagiert das Unternehmen auf gestiegene internationale Sicherheitsanforderungen, heißt es in einer Presseerklärung. Der Scanner hat eine Tunnelabmessungen von 1450 Millimetern Breite und 1800 Millimetern Höhe. Mit ihm lassen sich Packstücke bis zu einem Gewicht von 2000 Kilogramm und einer Länge von bis zu fünf Meter durchleuchten. 

Bisher wurde das Scannen von einem externen Servicepartner durchgeführt. "Dabei fallen vor allem bei einem größeren Frachtvolumen nicht nur höhere Kosten, sondern auch längere Wartezeiten an", erläutert Rolf de Schrevel, Director Airfreight bei Geodis Wilson Germany.

De Schrevel geht davon aus, dass sich die sechsstellige Investition langfristig auszahlt: "Die bestehenden Sicherheitsregeln der Europäischen Union werden bei der nächsten Überprüfung 2013 gewiss verschärft werden und der Scanbedarf wird weiter steigen. Auch die Forderung der USA, alle Sendungen zu durchleuchten, die in Passagierflugzeugen transportiert werden, wird den Sicherheitsaufwand weiter in die Höhe treiben." (ab)

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