Forschungsschwerpunkt "Flexible Transportketten" übertrifft Erwartungen

19.11.2001 13:40 Uhr

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 17 Millionen Mark geförderte Projekt „Flexible Transportketten“ wurde in einem abschließenden Seminar in Lübeck als Erfolg gewertet.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 17 Millionen Mark geförderte Projekt „Flexible Transportketten“ wurde in einem abschließenden Seminar in Lübeck als Erfolg gewertet. Die vor vier Jahren gestartete Förderinitiative hatte sich als Ziel eine Einsparung von 100 Millionen Lkw-Kilometern gesetzt. Mit rund 143 Millionen eingesparten Kilometern im Jahr 2001 wurden die angestrebten Einsparungen weit übertroffen. Durchweg zufrieden zeigten sich somit auch die weiteren 35 am Projekt beteiligten Partner aus den Bereichen Transportwirtschaft, verladende Unternehmen und Zulieferindustrie. Mit der Förderinitiative „flexible Transportketten“ sollte nachgewiesen werden, wie durch Einsatz innovativer Technologien im Gütertransport eine höhere Transporteffizienz erzielt werden kann. Außerdem sollte eine wirkungsorientierte Forschungsstrategie verfolgt werden, mit der eine effizientere Nutzung der eingesetzten Verkehrsmittel bei gleichzeitiger Entlastung des Straßengüterverkehrs nachgewiesen werden sollte. "Nicht Einzeltechnologien, sondern technologisch-organisatorische Gesamtkonzepte für die Transportkette standen im Vordergrund", so das Fazit des BMBF.

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