Mit dem Plan der österreichischen Verkehrsministerin Monika Forstinger, 46 Milliarden Euro in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zu investieren, ist die österreichische Industriellenvereinigung durchaus einverstanden. Der Zeithorizont bis zum Jahr 2030 lasse in den kommenden Jahren allerdings einen permanenten Verkehrsinfarkt in Ostösterreich befürchten. Schneller soll der Verkehrswegebau im Burgenland vorangehen. Die Fertigstellung einer Schnellstraße zur slowakischen Grenze und einer leistungsfähigen Bahnverbindung in das ungarische Szombathely sind für 2006 geplant. (vr/rv)
EU-Osterweiterung geht voran
46 Milliarden Euro sollen in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur fließen