Das Bundeswirtschaftsministerium erklärt, dass es nicht die gewünschte 40- Millionen-Euro-Bürgschaft für den Luftschiffbauer Cargolifter übernimmt. Der Insolvenzverwalter könne keinen privaten Investoren oder ein belastbares Geschäftsmodell mit der Vermarktung und langfristigen Rentabilität präsentieren, begründete das Ministerium seine Entscheidung. Damit ist das Rettungskonzept für den insolventen Luftschiffbauer aus Brandenburg endgültig gescheitert. Laut Insolvenzverwalter Rolf-Dieter Mönning werde der Betrieb nun kurzfristig stillgelegt.
Endgültiges Aus für Cargolifter
Der Bund lehnt es ab, eine Bürgschaft für die insolvente Cargolifter AG zu übernehmen. Damit ist das endgültige Aus für den Luftschiffbauer gekommen.