Die Website des Anbieters ist entsprechend ebenfalls um Japanisch als Nutzersprache erweitert worden und bietet Interessenten Informationen und Demonstrationen. Zudem unterhält der Softwareanbieter eine Kooperation mit einem Softwarehaus in Tokyo, das die technische Umsetzung bei den japanischen Kunden übernehmen soll. Als Grund für diese Entwicklung nennt Dirk Bartels, Vorstandsvorsitzender von Poet Software, die Tatsache, dass es sich bei den meisten bisherigen Kunden um internationale Konzerne handelt, die auch Zweigstellen in Japan haben. Diese wünschen eine konzerneinheitliche Lösung. Als erste Kunden in Japan setzen die Mitsubishi Corporation und Mitsubishi Chemical die Kataloglösung ein.
E-Procurement: Poet im Land der aufgehenden Sonne
Japaner können jetzt die Kataloglösung von Poet nutzen, da diese nun auch in Japanischer Sprache vertrieben wird.