Die Plattform "CargEx" bietet neuerdings eine Eingabemaske für Kontraktverkehre. Die internetbasierte Abwicklung erfolgt über drei Stufen: Der Verlader schickt Auftragsparameter an den Spediteur. Nimmt dieser den Auftrag an, kann er beispielsweise Ladezeiten konkretisieren. Nachdem der Verlader alle benötigten Informationen gesammelt hat, versendet das System den verschlüsselten und elektronisch signierten Speditionsauftrag. Generell soll die Plattform Unternehmen mit mehreren Standorten helfen, Kommunikationsprobleme zu überwinden. Wickeln die Disponenten der unterschiedlichen Standorte Kontrakte und Überhangverkehre über die Internetplattform ab, stehen Angaben über Ladung, Fracht und disponierte Transporte in Echtzeit allen Beteiligten zur Verfügung. So soll zum Beispiel vermieden werden, dass zwei halbvolle Lkw die gleiche Strecke fahren.
E-Logistics-Plattform: Disposition im Internet
Pünktlich zur Logistik- und Materialfluss-Messe Cemat wartet CargEx mit neuen Funktionalitäten seiner gleichnamigen E-Logistics-Plattform auf: Daten in Echtzeit und angepasste Eingabemasken sollen die Disponenten locken.