New York. Nachdem die Express- und Logistik-Tochter der Deutschen Post, DHL, vergangenen Monat das Bodenzustellgeschäft des Expressdienstleisters Airborne für knapp eine Milliarde Euro übernommen hat, nimmt die Integration der Unternehmen erste Formen an. Wie das "Handelsblatt” berichtet, will DHL im Zuge der Integration von Airborne die Zahl seiner Beschäftigten in den USA um 6,5 Prozent oder 2870 Arbeitnehmer verringern. Das Unternehmen will mit der Maßnahme rund 87 Millionen US-Dollar sparen. Wie DHL mitteilt, sollen im Zuge der Konsolidierung der Zustellnetze die bisher von 169 DHL-eigenen Niederlassungen erbrachten Zustell- und Abholdienste von Airborne übernommen werden. (vr/sv)
DHL: Airborne-Integration kostet 2900 Jobs
Airborne übernimmt Zustell- und Abholdienste