Hamburg. Die Verkehrssituation im Zuge der östlichen Umfahrung Hamburgs (Autobahn A 1) dürfte sich in den kommenden sechs Wochen weiter verschärfen. Der Grund: Ab heute, Montag, den 21.August, wird die 1962 in Betrieb genommene Norderelbbrücke einer aufwendigen technischen Untersuchung unterzogen. Wie die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) mitteilte, ist es dazu erforderlich, dass von den drei Richtungsfahrstreifen jeweils einer gesperrt wird, so dass für den Verkehr nur noch zwei Fahrstreifen zu Verfügung stehen. Die Ostumfahrung Hamburgs ist aufgrund des sechsstreifigen Ausbaus der A1 sowie der Neugestaltung verschiedener Autobahnanschlussstellen seit vielen Monaten staugeplagt, vor allem während der Verkehrsspitzenzeiten am Morgen und am Abend. Die wochenlangen Wartungsmaßnahmen an der 411 Meter langen Autobahnbrücke dürften sich weiter erschwerend auf den Verkehrsfluss auswirken. (eha)
Brückensanierung: Staugefahr bei Hamburg
Autobahnsituation in Hamburg: Wochenlange Wartungsarbeiten an der Norderelbbrücke im Zuge der A 1