BARIG organisiert Cargo Committee neu

21.11.2006 17:33 Uhr

In ihrem letzen Meeting Mitte November haben die im BARIG Cargo Committee (BCC) zusammengeschlossenen Cargomanager eine Neuorganisation des Committees beschlossen.

Frankfurt: Wichtigste Änderung: Der bisherige Vorsitz durch einen Chairman wird aufgelöst und dafür drei Sub-Committees mit einem jeweiligen Leiter geschaffen. Damit werden alle Kernthemen, die das BARIG in seinen Working Groups behandelt, nun ebenfalls für Cargobelange adaptiert. Das von Ludwig Hamburger (Air New Zealand Cargo) angeführte Committee befasst sich eingehend mit dem Thema Gebühren und Entgelte. Der Kontakt zu Behörden (Bund, Länder, EU) und Verbänden steht unter Federführung von Reinhard Coldewe (Emirates Sky Cargo). Aktuelle Themen diskutiert und verbreitet das Committee unter der Leitung von Thomas Haas (SAS Cargo). Die drei Leiter der Sub-Committees berichten direkt an den Generalsekretär Martin Gaebges. Martin Gaebges zur Neuorganisation des BCC: „Ein zuverlässiger und schneller Frachttransport ist für die Exportnation Deutschland von hoher Bedeutung. Bisher wurde der Frachttransport bei Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik eher unterschätzt. Auch bei den Airlines war die Fracht eher "Beiladung" als von elementarer Bedeutung. Das ändert sich mit Riesenschritten. Davon zeugt auch die vehement steigende Zahl von Fluggesellschaften, die mit reinen Frachtflugzeugen nach Frankfurt fliegen. Deshalb ist es wichtig, dass wir in den verschiedenen Bereichen schnell und kompetent reagieren können. Das ist durch die Sub-Committes nun gewährleistet." BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) e.V. vertritt und fördert die gemeinsamen Interessen von mehr als 100 Airline-Mitgliedern. Dazu gehören nationale wie auch internationale Fluggesellschaften aus dem Bereich Linienflug, Ferienflug und Air Cargo, die im deutschen Markt tätig sind. Der Verband mit Sitz in Frankfurt am Main setzt sich seit seiner Gründung 1951 für die Verbesserungen der vertrieblichen und operationellen Bedingungen des Flugverkehrs in Deutschland ein. Im Rahmen des Engagements als repräsentative Einrichtung nimmt BARIG stellvertretend für die Fluggesellschaften Stellung zum Thema Wirtschaftsfaktor Luftfahrt ebenso wie zu den Perspektiven im Luftverkehr, zu Standortfragen für Flughäfen sowie zu Themen rund um Fluglärm, Umwelt und Sicherheit.

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