Automobilzulieferer: Mehr Durchblick mit RFID

06.04.2005 13:36 Uhr

Die Automatendreherei Klumpp aus dem badischen Rinklingen setzt für die Schwundreduzierung in der Produktionsabwicklung und die Automatisierung von internen Prozessen auf eine RFID-Lösung des IT-Integrators Seeburger.

Die Automatendreherei Klumpp aus dem badischen Rinklingen setzt für die Schwundreduzierung in der Produktionsabwicklung und die Automatisierung von internen Prozessen auf eine RFID-Lösung des IT-Integrators Seeburger. Bretten. Klumpp produziert Drehteile, die nach der Fertigung an der Drehbank korbweise in Kohlenwasserstoff gereinigt werden, um Öl- und Schmutzrückstände zu entfernen. Da bei dem Reinigungsvorgang Teile verloren gehen können, möchte Klumpp mit Hilfe der RFID-Technologie den Überblick behalten. Hierfür wird an jedem Korb ein hitze- und lösungsbeständiger RFID-Transponder angebracht. Auf dem Transponder wird das Eigengewicht des Korbes gespeichert. Nach dem Bearbeitungsvorgang wird dieses vom Gesamtgewicht des Korbes (inklusive Drehteile) abgezogen und das Ergebnis durch das im ERP-System hinterlegte Teilegewicht dividiert. So erhält man am Ende die exakte Stückzahl der Drehteile, die sich nach dem Bearbeitungsvorgang im Korb befinden.

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