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Ausbau der A 39 frühestens bis Mitte 2030

2024 soll es mit dem Bau der noch fehlenden Autobahnabschnitte losgehen (Symbolbild)
© Foto: Countrypixel / stock.adobe.com

Eine Autobahn für Niedersachsen, die die bestehende Lücke zwischen Lüneburg und Wolfsburg schließt - das ist das Ziel beim Bau der A 39. Allerdings kommt es zu Verzögerungen.


Datum:
02.05.2022
Autor:
Janis Leonhardt/Stefanie Schuhmacher/dpa
Lesezeit: 
1 min
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Der umstrittene Ausbau der Heideautobahn A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg wird laut einem Zeitungsbericht noch mindestens bis Mitte des kommenden Jahrzehnts dauern. "Unser Ziel ist, die A 39 Mitte der 2030er Jahre fertigzustellen", sagte der Sprecher der Autobahngesellschaft des Bundes, Christian Merl, der "Braunschweiger-Zeitung" am Samstag.

Die geplante 105 Kilometer lange Strecke soll eine Lücke im Autobahnnetz schließen. Zuletzt hatte das Verkehrsministerium in Hannover, das für den Autobahnbau noch bis Ende 2020 zuständig war, laut dem Bericht eine Fertigstellung bis 2028 geplant. Gegen das Infrastrukturprojekt hatte es zuletzt immer wieder Proteste und auch Klagen gegeben.

Wie die "Braunschweiger Zeitung" weiter berichtet, sollen sich die Kosten für das Teilstück laut Autobahngesellschaft auf 1,3 Milliarden Euro belaufen. 2003 seien die Behörden noch von Investitionen von 437 Millionen Euro ausgegangen, wie aus Bundestags-Drucksachen hervorgehe. Baubeginn des ersten der insgesamt sieben Abschnitte soll laut Autobahngesellschaft 2024 sein. (dpa/jl/ste)

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