Verlader und Frachtführer schließen sich in diesem elektronischen Netzwerk zusammen, um eine schnellere Kommunikation, höhere Qualität und vereinbarte Preise zu erzielen. Die benötigte Software stellt der Anbieter kostenlos zur Verfügung, bei Abwicklung eines Auftrags fallen Transaktionsgebühren an. Es besteht eine Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem des Verladers. Ebenso eine Schnittstelle zum Telematiksystem des Frachtführers, so dass Auftragsdaten elektronisch direkt an den Fahrer übermittelt werden können. Kleinere Fuhrunternehmen ohne zentrale Telematiklösung sollen ihre Fahrer zukünftig mit mobilen Endgeräten, beispielsweise Mobiltelefonen, ausstatte. Mit diesen soll der Fahrer auf die Plattform zugreifen und seinen Status angeben können. Durch die Nutzung der Plattform zur Vergabe von Aufträgen zwischen Verladern und Frachtführern sollen Unternehmen Leerfahrten um bis zu sieben Prozent verringern können.
Auftragsvergabe im Netz
Schöne heile Transport-Welt: Verlader und Frachtführer sollen auf einer E-Logistics-Plattform ihre Verträge schließen und - schwupps - haben alle nur noch Vorteile. Das sagt zumindest der Betreiber.